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Buchara

Die alte und die neue Seidenstraße – Usbekistan zwischen Märchen und Moderne

Eine Abenteuerreise – der anderen Art. Wollen Sie in die Vergangenheit von 1001 Nacht reisen? Moscheen und Medresen? Märchen, Mathematik und Mondbeobachtung? Handwerk und Kunst wie zu Aladins Zeiten? Und wollen Sie auch gleichzeitig die Gegenwart kennenlernen? Taschkent bei Nacht mit seiner Festtagsbeleuchtung? Junge Studierende und Handwerker, die ihr Land voranbringen wollen und neugierig sind auf die Welt?
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Tag der Unabhängigkeit

Wir laden Sie nach Usbekistan ein. Usbekische Märchen, Sprache und Politik, Medresen und Mathematik in Samarkand, Handwerk und Kunst der Orients …  und vieles mehr.
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Samarkand

Usbekistan ist das Land der Seidenstraße. Hier treffen sich Kunst, Kultur und Handel seit der Antike. In den letzten Jahren erwacht aufgrund der chinesischen Politik der “neuen” Seidenstraße das Interesse der westlichen Staaten an den Ländern Zentralasiens.
Germaniya Prezidenti Xiva shahrida bo'ldi | Qalampir.uz

Der Bundespräsident Steinmeier und seine Frau

Der Bundespräsident Steinmeier und seine Frau waren auch schon hier und haben Usbekistan in 2019 besucht.
Usbekistan ist das Zentrum der Seidenstraße. Samarkand, Buchara, Chiva, Taschkent … Namen wie aus 1001 Nacht. Dies alles und noch viel mehr möchten Ihnen die jungen Studierenden der USWLU zeigen und gleichzeitig den Kontakt zur westlichen Welt auf dem Weg der alten Seidenstraße neu aufleben lassen.

Wir möchten Sie einladen, mit uns zusammen die usbekische Kultur und Tradition zu erforschen. Wir hoffen auf eine gemeinsame Zusammenarbeit und eine gemeinsame Zukunft.


 

Inhalt der Sommerschule:

Kultur und Geschichte Usbekistans. Wirtschaft und Handwerk. Sprache und Kommunikation. Wir möchten mit der Winterschule alle Fachrichtungen ansprechen. Kunst und Design, Architektur und Bauingenieurwesen können von den usbekischen traditionellen Handwerken profitieren und durch das Kennenlernen alter Techniken neue Ideen für ihr Fach bekommen. Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte, Theologie und Religionsgeschichte, Ethnologie und Anthropologie finden in Zentralasien und gerade in Usbekistan ein reiches Betätigungsfeld. Schon Alexander der Große war hier, muslimische Zentralreiche prägen Geschichte und Kultur und die architektonischen Denkmäler (Samarkand, Buchara, Chiva). Aber auch und gerade für Sprach- und Literaturwissenschaftler und Ethnologen ist die Beschäftigung mit der usbekischen Sprache und mit der reichhaltigen Überlieferung an Märchen und Volkssagen ein Thema. Und nicht nur der Handel seit der Antike zwischen China und Europa verlief durch die Städte und auf den Straßen Usbekistans. Auch die zukünftige Wirtschaft wird diese Wege benutzen und betriebswirtschaftliche Fachrichtungen wie Tourismus oder Logistik können von der Kenntnis unseres Landes profitieren.

Ein besonderer Bestandteil der Winterschule ist deshalb der Besuch und die aktive Mitarbeit an den traditionellen Handwerken. Wir finden, dass das etwas ganz Besonderes in unserem Land ist. Zusätzlich werden Seminare zu Geschichte, Kultur, Sprache und Wirtschaft angeboten und als Abschluss eine  die Exkursion nach Buchara und Samarkand.

Konkrete Inhaltspunkte:

Besuch und Kennenlernen von Industrie- und Handwerksbetrieben. “Praktikum” in einem Handwerk (Holz, Textil, Leder, Keramik und Schmuck). Zuerst wird theoretisch in das Handwerk eingeführt und dann in der Werkstatt mitgearbeitet.

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Besuch von Seminaren zu Wirtschaft, Geschichte, Sprache und Kultur und Sprachunterricht Usbekisch.

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Kulturelle Exkursionen

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Statue von Amir Temur in Taschkent

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Statue von Mirzo Ulugbek in Taschkent

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Statue von Al-Choresmi großartiger Mathematiker einer ganzen Epoche.

Nationales Essen


Wann?

6. September  2021  bis  20. September  2021


Wer?

Deutsche und internationale Studierende aus Deutschland aller Fachrichtungen (Beherrschung der deutschen Sprache ist Voraussetzung. Das Seminar wird in deutscher Sprache gehalten.)


Wo?

Usbekistan. Taschkent. Usbekistan State World Languages University. Exkursion nach Samarkand und Buchara.


Wie?

Begleitet werden Sie, die deutschsprachigen Studierenden, von uns, den Studenten/innen der Germanistik im Buddy-System. Es werden Gruppen gebildet. Jeweils zwei Studierende im Wechsel betreuen 2-3 Studierende und begleiten diese zu den verschiedenen Aktivitäten — vor allem zu den Handwerkern und ihren Werkstätten -und wir übersetzen für Sie, damit Sie auch alles verstehen und die Handgriffe richtig ausführen können. Wir  begleiten auch bei den Seminaren und Vorlesungen und zeigen die Universität und ihre Einrichtungen, wir begleiten bei den kulturellen und sozialen Aktivitäten am Abend oder Wochenende. Das Besondere an diesem System ist, dass es einen intensiven Kontakt zwischen den usbekischen und deutschsprachigen Studierenden gibt und wir hoffen, dass sich dieser Kontakt auch nach der Sommerschule fortsetzt.


Kosten:

1000 Euro Kursgebühr. Zu den weiteren Kosten und zum Stipendium – bitte die DAAD-Seite lesen.


Bewerbung:

Wo bewerben Sie sich?
Sie bewerben sich zweimal:
1. Beim DAAD.
2. Bei der Weltsprachenuniversität in Taschkent.

Zu 1: Der DAAD

Das ist der Link zur Sommerschule:

https://www.daad.de/ausland/prg/goeast/de/67757-ausschreibung-go-east—winterschulen-
2020/ 

Das ist die Information zum Stipendium:

https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-
bewerben/?detail=50093992

Das ist das Bewerbungsportal. Hier muss man sich selbst einloggen:

https://portal.daad.de/irj/portal

Zu 2: Die Weltsprachenuniversität in Taschkent
Bitte kontaktieren Sie:
Yayra Qosimova –Deutschlehrerin an der Universität UzSWLU (Anmeldung) Email:
yayra.76@mail.ru
Sie erhalten dann den Anmeldebogen der Universität und weitere Informationen. Bitte füllen
Sie den Anmeldebogen aus und senden ihn per Email zurück an Yayra Qosimova.


Kontakt in Usbekistan:

Yayra Qosimova — Deutschlehrerin an der Universität UzSWLU  (Organisator) Email: yayra.76@mail.ru

Yuldashev Khusan Head of the Department of Joint Educational Programs  Email: h.yuldashev@uzswlu.uz


Kontakt in Deutschland:

Dr. Beate Rattay-Förstl (Dozentin für Germanistik und interkulturelle Kommunikation, München) beaterattay@yahoo.de


Programm… (Änderungen vorbehalten)


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